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Windenergie meets RoRo‐Shipping, Riesenleistung der HWG Mitglieder DFDS Seaways und Cuxport 110 Schwertransporter werden von Cuxhaven aus verschifft

Cuxhaven, 1. Februar 2012 – Am Cuxport-Terminal findet seit Januar 2012 eine Reihe ganz besonderer Verladungen statt: Elfmal in Folge werden jeweils freitags am frühen Morgen zehn Schwertransporter mit Windkraftkomponenten auf einen DFDS-Frachter mit dem Ziel Esbjerg verladen. So gelangt die gewaltige Fracht schnell und reibungslos an ihr Ziel.

Sondertransport ist genau die richtige Bezeichnung für das, was Cuxport und DFDS in den nächsten Wochen leisten: Innerhalb von elf Wochen werden die Unternehmen gemeinsam den Umschlag und den Seetransport von 110 Schwertransporten durchführen. Der erste Konvoi traf in der Nacht des 27. Januar über die Autobahn A 27 in Cuxhaven ein. Er bestand aus zehn Fahrzeugen, die mit ihrer Ladung jeweils fast 51 Meter lang, knapp 4,80 Meter breit und bis zu 93 Tonnen schwer waren. „Die Vorteile des Seetransports liegen auf der Hand: Aufgrund von aufwendigen Straßensperrungen und notwendigen Landtransportgenehmigungen ist der Transport mit der Fähre viel schneller. Die Anlieferung nach Cuxhaven, der Umschlag und die Fahrt nach Dänemark haben keinen Tag gedauert, bei einem reinen Straßentransport hätte die Strecke mindestens in zwei Nächten zurückgelegt werden müssen“, so Dieter Hoffer, Agentur- und Terminalleiter von DFDS Seaways.

Alle Voraussetzungen erfüllt Die notwendige Infrastruktur für den Umschlag von Fracht dieser Größe und dieses Gewichts ist in Cuxhaven vorhanden: Über die Schwerlaststraße des Cuxport-Terminals erreichten die Lkw die schwerlastfähige RoRo-Rampe. Ab drei Uhr morgens wurden die Sattelzüge auf das DFDS Schiff „Fionia Seaways“ gefahren. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ablauf dieser Verladung, die schnell und effizient abgewickelt wurde. Alle Handgriffe saßen, so dass die Fähre in weniger als drei Stunden beladen war. zeigte sich Michael de Reese, Geschäftsführer bei Cuxport, erfreut.

Noch zehn Wochen lang werden jeweils freitags am frühen Morgen zehn weitere Schwertransporte über Cuxhaven nach Dänemark verschifft. „Diesen Auftrag konnten die Unternehmen in Cuxhaven übernehmen, weil sie flexibel sind und der Standort über die Umschlagkapazitäten für das Handling von schweren Anlagenkomponenten verfügt“, erklärte Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. im Anschluss an den ersten Transport. „Wir freuen uns über diese effiziente Lösung besonders, weil sie eindrucksvoll unter Beweis stellt, wie gut sich die maritime Wirtschaft Cuxhavens auf die neuen Anforderungen aus der Windenergie eingestellt hat.“

Über HWG

Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

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